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Aktuelles

Stellenausschreibung

Die Verwaltungsgemeinschaft Hollfeld (Mitgliedsgemeinden: Stadt Hollfeld,
Gemeinden Aufseß und Plankenfels) bietet zum 1. September 2019 eine
Ausbildung für den Beruf der/des Verwaltungsfachangestellten, Fachrichtung allgemeine innere Verwaltung des Freistaates Bayern und Kommunalverwaltung (VFA-K).
Unser Profil
- Wir sind eine moderne und bürgerfreundliche Verwaltung, die sich als Dienstleister für unsere Bürger versteht.
- Es erwartet Sie ein zukunftsorientierter Beruf mit interessanter, abwechslungsreicher und verantwortungsvoller Tätigkeit.
- Während der praktischen Ausbildung arbeiten Sie in den verschiedenen Sachgebieten des Rathauses.
- Die praktische Ausbildung wird durch theoretischen Unterricht an der Berufsschule und der Bayerischen Verwaltungsschule ergänzt.
- Die Ausbildungsdauer beträgt im Regelfall drei Jahre.
- Anstellung, Vergütung und Sozialleistungen richten sich nach dem Tarifvertrag für Auszubildende des öffentlichen Dienstes (TVAöD).
Ihre Voraussetzungen
Sie haben:
 einen sehr guten qualifizierten Mittelschulabschluss, eine gute Mittlere Reife oder einen gleichwertig anerkannten Bildungsabschluss.

 gute Deutsch-Kenntnisse und können gut mit den gängigen EDV-Programmen umgehen.

 gehen offen und neugierig auf neue Situationen und Sachverhalte zu, können diese analysieren und lösen.

 eine gute Kommunikationsfähigkeit und ein freundliches Auftreten.

 Teamgeist, Organisationsvermögen und eine hohe Lernbereitschaft.

 Freude am Umgang mit Menschen und Gesetzestexten.

Dann sind Sie genau richtig!
Bitte richten Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Schulzeugnisse, optional: Passbild und sonstige Unterlagen) bis zum 30.09.2018 an:
Verwaltungsgemeinschaft Hollfeld, Gemeinschaftsvorsitzende Frau Karin Barwisch, Marienplatz 18, 96142 Hollfeld
oder per E-Mail in einer pdf-Datei an: stadt@hollfeld.de
Für Fragen steht Ihnen die Geschäftsstellenleiterin Frau Motschenbacher (09274/980-11) gerne zur Verfügung!

Stellenausschreibung als PDF »hier
Datenschutzhinweis zum Bewerbungsverfahren (PDF) »hier

Bioenergieregion Bayreuth

Mehr zu „energy-in-art“ der Bioenergieregion Bayreuth finden Sie »hier

Internetauftritt der Gesundheitsregion Bayreuth

Neue Karriereseite auf dem Internetportal der Gesundheitsregion
Bayreuth »mehr
Unter www.gesundheitsregion-bayreuth.de finden Sie verschiedene Leistungen der Gesundheitsregion Bayreuth. Über die Plattform wird das Gesundheitswesen in Stadt und Landkreis für Bürger und Besucher dargestellt und weiter gestärkt. »mehr

Weitere Informationen und Downloads

• Beratungsangebot zu Pflege- und Betreuungsberufen »mehr
• Infobroschüre zur Einführung der getrennten Abwassergebühr »mehr
• Weitere Informationen zur getrennten Abwassergebühr »mehr


Neuer Unternehmenskompass für die Region Bayreuth

Neue Broschüre gibt einen Überblick über die Unternehmen in der Region
Hervorragend ausgebildete Studenten und Schulabgänger verlassen jedes Jahr die
Universität und die Schulen und gehen regionalen Unternehmen verloren – oftmals,
weil die Firmen bei den Jobsuchenden gar nicht bekannt sind. „Gerade in
Oberfranken haben wir eine sehr hohe Dichte an sogenannten `Hidden Champions`,
die in Ihren Branchen zur Weltspitze gehören, in der Öffentlichkeit aber wenig
präsent sind“, weiß Zukunftscoach Matthias Mörk. » mehr

Energiewendecoaching Hollfeld

Energieagentur Nordbayern: Energiewende-Coaching für Hollfeld, Bürgerversammlung, 30.10.2013 »Präsentation

Testlauf für die Sammlung von Energiesparlampen

Was ist eine Energiesparlampe?
Eine Energiesparlampe ist die umgangssprachliche Bezeichnung für eine Kompaktleuchtstofflampe. Sie besteht aus einer Röhre, in der die Gasentladung stattfindet, und ist oft gebogen, gedreht oder mehrfach gefaltet. Es gibt sie aber inzwischen auch in der typischen Birnenform. Meist enthalten sie ein Vorschaltgerät und einen Schraubsockel, so dass sie genauso wie Glühlampen eingesetzt werden können.

Zeitlich begrenzte Sammlung am Wertstoffhof
In unserer Gemeinde findet von Anfang Juni bis Ende Oktober 2013 ein Testlauf für die Sammlung von Energiesparlampen im Wertstoffhof statt. Bei der Abgabe sollte man die Lampen nicht in das Abgabegefäß werfen oder fallen lassen, da sie gesundheitsschädliches Quecksilber enthalten, das bei Bruch freigesetzt wird. Nach Abschluss der Probephase wird über die Fortsetzung der Sammlung bzw. eine Ausweitung auf weitere Gemeinden im Landkreis Bayreuth entschieden.

Sonstige Abgabestellen
Weiterhin können Energiesparlampen an den Abgabestellen für Elektroaltgeräte sowie bei der mobilen Problemmüllsammlung entsorgt werden. Zudem nehmen viele Fachhändler und Baumärkte diese Lampen zurück, eine Rücknahmeverpflichtung besteht jedoch nicht.

Umgang und Transport von Energiesparlampen
Hierbei ist grundsätzlich ein umsichtiges Vorgehen notwendig. Sollte Ihnen eine solche Lampe in Innenräumen zerbrechen, ist es ratsam sofort und gründlich (min. 15 Minuten) zu lüften und so lange den Raum zu verlassen. Anschließend sollte die Reinigung bei geöffnetem Fenster mit einem Karton oder steifem Papier erfolgen. Verwenden Sie dabei am besten Gummihandschuhe.
Feine Splitter auf Teppichen können mit einem Klebeband entfernt werden. Danach in ein luftdicht verschließbares Gefäß (z.B. Einmachglas) geben und ebenfalls am Wertstoffhof abgeben.

Entsorgung von Leuchtstoffröhren, Glühbirnen und Halogenlampen

Bitte beachten Sie, dass eine Abgabe von Leuchtstoffröhren in den Wertstoffhöfen nicht möglich ist, da von diesen eine
erhöhte Bruchgefahr ausgeht. Diese können wie bisher an den Sammelstellen für Elektroaltgeräte (Gewerbemüllsortieranlage
Bindlach am Freitag von 11 – 17 Uhr und Wertstoffhof Pegnitz am Donnerstag von 14 – 20 Uhr) sowie bei der mobilen
Problemmüllsammlung abgegeben werden. Glühbirnen und Halogenlampen werden generell über die Restmülltonne
entsorgt.

Weitere Auskünfte zur fachgerechten Abfallentsorgung sind im Internet unter
www.landkreis-bayreuth.de/abfall
veröffentlicht oder im
Landratsamt Bayreuth Telefon 0921 / 72 82 82 erhältlich.

Gentechnikanbaufreie Kommune

Fränkische Kommunen setzen ein wichtiges Signal gegen den Einsatz der Grünen Gentechnik in der Landwirtschaft. Die Bayerische
Umweltstaatssekretärin Melanie Huml
hat heute in Bamberg an zehn Kommunen das Logo "Gentechnikanbaufreie Kommune" überreicht. "Die Menschen in Bayern wollen keine gentechnisch veränderten Lebensmittel. Der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen passt nicht zu unserer kleinteiligen Landwirtschaft und den sensiblen Lebensräumen in Bayern. Das Logo 'Gentechnikanbaufreie Kommune' würdigt die zahlreichen freiwilligen Initiativen in bayerischen Gemeinden, Städten und Landkreisen", so Huml. ...
Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit
» mehr (pdf) [28 KB]
14.11.2012

Förderung von Klimaschutzprojekten

Förderung von Klimaschutzprojekten
» Stromeinsparung in der Straßenbeleuchtung durch Leuchtenkopfwechsel

» Schlussbericht
weiterführende Links:
» BMU » Projektträger Jülich